Psychotherapie

Ein Weg zur inneren Heilung

 

 

 

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Was ist Psychotherapie?

Seit 1992 ist in Österreich die Berufsbezeichnung „PsychotherapeutIn“ gesetzlich geschützt. Dies weist auf hohe Qualitätskriterien hin und bedeutet, dass jeder, der PsychotherapeutIn werden will, einen langen Ausbildungsprozess hinter sich bringen muss. Diese Ausbildung dauert im Durchschnitt (inklusive Propädeutikum) 6 Jahre und umfasst eine fundierte theoretische Ausbildung ebenso wie einen intensiven Selbsterfahrungsprozess und umfangreiche praktische Erfahrungen in verschiedenen psychotherapeutischen bzw. psychiatrischen Einrichtungen.

Psychotherapie bietet die Möglichkeit, in einem geschützten Rahmen seelisches und persönliches Leiden zum Thema zu machen. Der Psychotherapeut unterliegt der absoluten Schweigepflicht.

Psychotherapie kann auch als eine wissenschaftlich-praktische Tätigkeit beschrieben werden, die helfen kann, psychisches und psychosomatisches Leid zu heilen oder zu lindern, seelische sowie zwischenmenschliche Konflikte zu bewältigen und die persönliche Existenz zu erhellen.

 

Wenn einer der folgenden Gedanken so oder ähnlich auf Sie zutrifft ...

 Ich vermeide es, bestimmte Dinge zu tun, die ich gerne tun würde.

  Ich habe Angst:
vor Kontakt zu Mitmenschen, vor großen Plätzen, vor engen Räumen, vor Autoritäten, vor bestimmten Tieren.

    Ich habe Probleme beim Ein- und Durchschlafen

 Manchmal plagen mich Gedanken, über die ich mit niemandem reden kann.

  Ich fühle mich lustlos, erschöpft und überfordert.

  Ich lebe in einer schwierigen Beziehung, die mir die Luft zum Atmen nimmt.

Ich befinde mich in einer Krisensituation.

  Ich bin oft niedergeschlagen und habe keine Freude mehr am Leben.

Ich denke manchmal an Selbstmord.

 Ich bin so süchtig - nach Nikotin, Alkohol, anderen Drogen, Einkaufen, Spielen, usw.

Ich bekomme manchmal rasendes Herzklopfen und Angst, dass ich sterben muss.

Ich kann ohne bestimmte Rituale nicht leben, obwohl diese mein Leben sehr einengen.

 Ich möchte mein Entwicklungspotential besser ausschöpfen, weiß aber nicht wie

  Ich möchte meine Beziehung überdenken bzw. verbessern.

  Ich komme mit meiner Sexualität nicht zurecht.

   Meine Kinder brauchen meine ganze Kraft, und ich fühle mich oft überfordert.

 Ich kann nur sehr schwer Entscheidungen treffen und das belastet mich.

  Ich fühle mich krank, aber es gibt keinen medizinischen Befund.

Ich plage mich oft mit Gedanken, von denen ich glaube, dass ich mit niemandem darüber reden kann
(Alpträume, Stressgefühle, Schuldgefühle, Hassgefühle, ...)

... wäre es angebracht, Psychotherapie in Anspruch zu nehmen.

 

 Psychotherapie hilft bei ...

Ängsten und Panikattacken

Zwangsgedanken und -handlungen

Depression bzw. depressiver Verstimmung

Süchten

Partner- und Familienproblemen

Funktionellen Störungen

Religiösen und spirituellen Krisen

Selbstmordgedanken und -gefährdung

Burnout

Verspannungen, Spannungskopfschmerz

Schmerzzuständen

Schweren Verlusten (Tod eines Angehörigen, ...)

Existenziellen Ängsten

Persönlichkeitsstörungen

Störungen der Sexualität

Sinnlosigkeitsgefühlen, Ausweglosigkeit

Posttraumatischen Symptomen
 

Medizinisch-psychotherapeutische Zusammenarbeit

Viele Erkrankungen haben multifaktorielle (mehrfache) Ursachen und bedürfen daher auch eines Zuganges über  verschiedene Ebenen (schulmedizinisch, medikamentös, psychotherapeutisch), zu diesen Krankheitsbildern gehören z.B.:

 

Migräne, Spannungskopfschmerz

Muskelverspannungen, chronische Rückenschmerzen

Herzrasen, -stechen

Stresssymptome

Schlafstörungen

Appetitstörungen

Störungen des Herz-Kreislaufsystems und des Magen-Darmbereichs

Atmungsorgane (Bronchitis, Asthma)

Libidoverlust

Essentielle Hypertonie (Bluthochdruck)

Erschöpfungssyndrome (z.B. Erschöpfungsdepression, Burnout)

Schmerzzustände ohne klare organische Ursache

 

 

 

   

Mit welchen Menschen arbeite ich?

Kinder

Jugendliche

Erwachsene

Paare

Familien

Gruppen

 

 

Ablauf und Kosten der Therapie

 Die Terminvereinbarung erfolgt telefonisch, via E-Mail bzw. über das Anfrageformular. Es findet dann ein kostenloses Erstgespräch statt, in dem wir uns kennen lernen und schauen, ob eine erfolgreiche Zusammenarbeit möglich ist. Darüber hinaus besprechen wir das Setting, die Ziele der Therapie und die voraussichtliche Dauer.
Zu Beginn ist meist eine Einheit pro Woche sinnvoll, nach einer gewissen Zeit können sich die Abstände vergrößern.

Mein Standardhonorar beträgt 70 €, wobei 21, 80 € von der Krankenkasse refundiert werden.